Preis-Werkstatt · Diskussionsstand April 2026

Was darf
das kosten?

Drei Finanzierungsmodelle nebeneinander, mit echten Selbstkosten als Vergleichsgrösse. Ziel: Vereinschöre nicht überfordern, die Plattform aber nachhaltig tragen — und die Entwicklungs-Investition wieder einbringen.

Vier Leitplanken, woran wir Modelle messen

Quellcode bleibt frei

AGPL-3.0 — wer die Plattform selbst betreiben will, darf das. Keine Bindung über Lizenzen.

Vereinschor-fair

Was ein Chor zahlt, muss im Verhältnis zu seinem Verbandsbeitrag stehen — nie umgekehrt.

Offen einsehbar

Kosten offen ausgewiesen. Keine versteckten Posten, keine Einrichtungs-Gebühren beim Verband, keine automatische Verlängerung.

Keine Bindung

Alle Chor-Daten jederzeit als ZIP-Datei herunterladbar. Wer geht, geht mit allem.

Selbstkosten — transparent

Was kostet der Betrieb wirklich?

Realistische Schätzung für 80 Chöre und ~2 400 Sänger:innen — also TKGV-Vollausbau. In der Pilotphase sind die laufenden Kosten ein Bruchteil davon. Nicht enthalten: die einmaligen Entwicklungskosten der Plattform — die werden über Modell C wieder eingebracht.

KostenpostenBemerkungCHF / Jahr
Server in der Schweiz (z.B. Infomaniak)CHF 30 / MonatCHF 360
Datei-Speicher (Audio, MIDI, PDF)~150 GBCHF 50
Sicherungen (Backblaze B2)verschlüsselt, täglichCHF 50
Domain + E-Mail.ch + PostfachCHF 50
Wartung & Unterstützung≈ 100 Stunden/Jahr · sehr schlanker StundensatzCHF 3’000
Laufende Selbstkosten gesamtBei TKGV-Vollausbau · Pilot heute deutlich darunterCHF 3’510

Die Schätzung des Wartungsanteils ist bewusst sehr schlank — sie entspricht etwa 100 Stunden pro Jahr und müsste in einem nachhaltigen Betrieb höher angesetzt werden.

Drei Vorschläge

Die Modelle nebeneinander

Modelle A und B zielen auf den TKGV — Hauptweg und Stabilisator. Modell C öffnet die Plattform für andere Verbände und holt die Entwicklungs-Investition zurück. Kombinationen sind ausdrücklich erwünscht.

A — Verbands-Pauschale

CHF 6 000 / Jahr für den TKGV

Hauptweg

Eine Schweizer Vereinsbeziehung statt Anbieter-Kunden-Verhältnis. Der TKGV beauftragt die Plattform als Werkzeug für seine Mitgliedchöre — sie wird Teil der Verbandsleistung wie das Notenarchiv oder die Sängerzeitung. Vertrag jährlich, automatische Verlängerung, sechs Monate Kündigungsfrist. Bei Vertragsende werden alle Chor-Daten als ZIP-Datei übergeben, wahlweise samt Eigenbetrieb (Modell C).

Für alle 80 Mitgliedchöre gemeinsam
CHF 6’000 / Jahr

Plattform für Chöre und Mitglieder kostenlos — Verband zahlt einmal jährlich.

Was drin ist
  • Server in der Schweiz, tägliche verschlüsselte Sicherungen, alle Aktualisierungen und Sicherheits-Korrekturen
  • Unbegrenzte Anzahl Chöre, Mitglieder, Lieder, Setlisten — fairer Speicher pro Chor
  • Erst-Schulung pro neu eintretendem Chor (60 Min, online)
  • Vier Online-Sprechstunden pro Jahr für Vorstand und Chorleitungen
  • Wirkungsbericht zum Jahresende — direkt verwendbar in DV-Berichten
Pro
  • + Ein Vertrag, eine Ansprechperson — kein Geld-Eintreiben bei 80 Chören
  • + Verband besitzt das Werkzeug politisch und kommunikativ
  • + Beteiligung maximal — null Hürde für einzelne Chöre
  • + Wächst ohne Mehrkosten: neue Verbandschöre sind automatisch dabei
  • + Rechnerisch CHF 2.50 pro Sänger:in/Jahr — weniger als ein Probekaffee
Contra
  • Zustimmung beim ganzen Vorstand und der DV — mehrmonatiger politischer Prozess
  • Verband übernimmt das Risiko der Plattform-Verfügbarkeit
  • Setzt voraus, dass der TKGV im Jahresbudget Spielraum dafür hat

B — Stiftungen & Sponsoring

Förderbeiträge von Schweizer Kulturförderern

Stabilisator

Förderbeiträge von Schweizer Kulturstiftungen und kantonalen Sponsoren tragen die Plattform — entweder anstelle der Verbandspauschale (wenn diese politisch nicht durchsetzbar ist) oder ergänzend zu ihr. Förderwürdig sind insbesondere Sonderprojekte wie die Digitalisierung des Pius-Fleischer-Notenarchivs, Mehrsprachigkeit (DE / FR / IT / RM) oder Jugendarbeit.

Förderbudget pro Jahr (realistisch CHF 5–15 k)
CHF 8’000 / Jahr

Plattform für Chöre kostenlos — Förderung deckt Betrieb plus konkrete Sonderprojekte.

Was drin ist
  • Thurgauer Kantonalbank — bereits Hauptsponsor von „Thurgau singt", thematisch anschlussfähig
  • Kulturstiftung des Kantons Thurgau — Förderlinie für digitale Kulturprojekte
  • Migros-Kulturprozent Genossenschaft Ostschweiz — regionale Kulturförderung CHF 3–15 k
  • Stiftung Mercator Schweiz — Schwerpunkt Bildung und Digitalisierung
  • Schweizerische Chorvereinigung (SCV) — Förderbudget für Mitgliedsverbände prüfen
Pro
  • + Plattform für Chöre und Verband kostenlos — politisch sehr attraktiv
  • + „Beitrag zur Kantonskultur" — die Erzählung passt zu Förderern
  • + Öffentlich einsehbarer Quellcode verstärkt das Argument: aus öffentlichem Geld wird öffentliches Gut
  • + Sonderprojekte (Notenarchiv, Mehrsprachigkeit) sind direkt finanzierbar
  • + Stabilisator neben Modell A — verteilt das Einnahmerisiko
Contra
  • Nicht planbar — Förderverträge laufen 1–3 Jahre, jedes Mal neu zu verhandeln
  • Werbe-Aufwand pro Förder-Zyklus: Antrag, Bericht, Wirkungsmessung
  • Förderer können inhaltliche Erwartungen mitbringen (Logo, Namensnennung, Berichte)
  • Hängt am persönlichen Engagement — Beziehungen wollen gepflegt werden

C — Lizenz für andere Verbände

CHF 12 000 einmalig + CHF 1 500 / Jahr (optional)

Weg, um die Entwicklungsarbeit, die in der Plattform steckt, wieder einzunehmen: Datenmodell, Anmelde-System, Datei-Speicher, MIDI-Wiedergabe, Setlisten zum Verschieben, Offline-Modus, Programmheft-Druck. Gerichtet an andere Kantonalverbände (z.B. Aargauer, St. Galler oder Bündner Gesangverband), grössere Stiftungen und Einzelchöre, die Wert auf Datenhoheit legen. Drei Stufen — die mittlere ist die realistische.

Einrichtungs-Paket pro Drittnutzer
CHF 12’000 einmalig

Installation, Daten-Übernahme, zwei Schulungstermine — plus deckt einen Anteil der Entwicklungskosten ab.

Optionaler Wartungsvertrag
CHF 1’500 / Jahr

Sicherheits-Aktualisierungen, drei Wochen Reaktionszeit auf Fragen, ein jährlicher Auffrischungs-Termin.

Was drin ist
  • C.1 — Quellcode frei (AGPL): Code-Repository öffentlich auf GitHub, eigene Installation, kein Service. Kostenlos, immer offen.
  • C.2 — Einrichtungs-Paket: einmalig CHF 12 000 + optional CHF 1 500/Jahr Wartung. Realistische Variante.
  • C.3 — Lizenz mit eigener Marke: einmalig CHF 25 000 + Wartung. Eigenes Logo, eigene Domain, eigene Texte.
  • Begründung der Pauschale: tatsächlicher Aufwand entspricht 75–200 k zu Marktpreisen — C.2 deckt davon ungefähr 10 %.
Pro
  • + Holt die Entwicklungs-Investition spürbar zurück — bei zwei Verkäufen pro Jahr trägt sich der Aufwand
  • + Maximale Datenhoheit für den Käufer — eigene Server, eigene Schlüssel
  • + Verteilt das Einnahmerisiko: nicht alles hängt am TKGV
  • + Wächst auf andere Kantonalverbände — gleiche Plattform, gleiche Vereinslogik
  • + Variante C.1 (AGPL) bleibt kostenlos — niemand muss zahlen, wer nicht will
Contra
  • Setzt beim Käufer IT-Kompetenz oder ein längeres Einrichtungs-Mandat voraus
  • C.1 (AGPL) ist Eigenregie — Aktualisierungen, Sicherungen, Verschlüsselung allein verantworten
  • Realistisch nur 1–3 Käufer pro Jahr — kein Massenmarkt
  • Lizenz mit eigener Marke (C.3) erlaubt parallele Plattformen im selben Markt
Beschleunigter Fahrplan · Mai bis Dezember 2026

Vier Wochen Pilot → schnell einführen → Notenarchiv aufnehmen, alles in 2026

Der TKGV-Vorstand braucht keine Jahre, um zu entscheiden — und wir keine, um zu liefern. Hier der gestaffelte Plan, der bis Jahresende einen produktiven Verbandsbetrieb erreicht.

  1. 1
    Mai 2026 — Pilot-Phase (4 Wochen): Drei Pilot-Chöre einsteigen lassen (Tägerwilen + zwei weitere). Erst-Schulung pro Chor in 60 Minuten, Lieder-Import, eine Setliste pro Chor live. Tägliche Rückmelde-Runde mit den Chorleitungen.
  2. 2
    Juni 2026 — Vorstellung & Vertrag: Vorführung beim TKGV-Vorstand mit echten Pilot-Zahlen aus den vier Wochen. Vertragsentwurf Modell A (CHF 6 000/Jahr Verbands-Pauschale). Ziel: Unterschrift bis Monatsende.
  3. 3
    Juli–August 2026 — Einführung in Wellen: Alle ~80 Mitgliedchöre in drei Wellen à ~25 Chöre einbinden (8 Wochen insgesamt). Online-Schulungen statt Einzelterminen, plus eine wöchentliche Sprechstunde. Ziel: 70 % Beteiligung bis Ferienende.
  4. 4
    August–Oktober 2026 — Pius-Fleischer-Archiv: Übernahme des bestehenden Verbands-Notenarchivs (Kopiervorlagen Pius Fleischer + laufender Bestand). Scan, Texterkennung, Metadaten-Erfassung pro Werk. Über Modell B (Stiftungs-Förderung) finanziert — Antrag bei Kulturstiftung TG und Migros-Kulturprozent läuft parallel zur Einführung.
  5. 5
    November–Dezember 2026 — Vollausbau: Notenarchiv über den ganzen Kanton durchsuchbar, alle aktiven Chöre angebunden, erste Beitragsmeldungs-Berichte automatisiert. Erstes Wirkungsbild für die DV 2027.
  6. 6
    Q1 2027 — Wachstum: Ansprache von 1–2 weiteren Kantonalverbänden über Modell C. Bereits zwei Einrichtungs-Pakete pro Jahr decken die Entwicklungs-Investition spürbar mit ab.
Ideen & Sonderprojekte

Was über die Pauschale hinausgeht

In der Verbands-Pauschale (Modell A) sind alle Basis-Funktionen, laufende Wartung und kontinuierliche Weiterentwicklung enthalten. Daneben gibt es einzelne Sonderprojekte, die sich als Stiftungs-Pakete (Modell B) eigenständig finanzieren lassen — jedes mit klarem Wirkungsbild für den Antrag.

In der Verbands-Pauschale (Modell A) enthalten

Basis-Funktionen & laufende Weiterentwicklung

  • Lieder, Setlisten, Sammlungen, Mitgliederpflege
  • Termin-Kalender, Anwesenheit, Hinweis-Mitteilungen (drei Pflicht-Funktionen)
  • Verbands-Beitragsmeldung & automatische Veteranen-Berechnung
  • PDF-Noten-Anzeige mit synchronen Notizen
  • MIDI-Stimm-Trainer (stumm/laut, Tempo, Transponieren)
  • Pinnwand, Nachrichten, Umfragen für Termin-Findung
  • Mein-Chor-Übersicht pro Mitglied
  • Offline-Modus (Web-App auf dem Handy), Programmheft-Druck, ZIP-Datei zum Herunterladen

Diese Bausteine sind Standard im Markt oder unsere eigenen schnellen Verbesserungen — sie sollen nicht hinter eine Bezahlschranke. Sie sind über die Einführung 2026 hinweg nach und nach verfügbar.

Sonderprojekte — als Stiftungs- oder Sponsoring-Paket

Die folgenden Projekte gehen über das Standard-Niveau im Markt hinaus. Jedes ist als eigenständiges Förderprojekt formulierbar — mit klarem Wirkungsbild und passendem Förderkandidaten.

Pius-Fleischer-Notenarchiv digitalisieren

CHF 8–12 k einmalig

Übernahme des bestehenden TKGV-Notenarchivs (Kopiervorlagen aus der Zeit von Pius Fleischer als Kantonaldirigent 1990–1997, plus laufender Bestand) in die Plattform: Scan, Texterkennung, Metadaten-Erfassung, Stimmgattungs-Markierung, Suchverzeichnis.

Aufwand
2–3 Monate
Förderkandidat
Kulturstiftung TG, Migros-Kulturprozent
Wirkung
Kantonsweite Lieder-Suche, Pius-Fleischer-Erbe technisch gesichert

MusicXML → Stimm-Trainer automatisch

CHF 5–8 k einmalig

MusicXML-Datei hochladen (z.B. aus MuseScore) → Plattform erzeugt automatisch vier SATB-Übungs-Tonspuren, eine Klavierreduktion und eine Metronom-Tonspur. Ohne dass die Chorleitung selbst MIDI-Dateien bauen muss. Mit synchroner Notenanzeige.

Aufwand
2–4 Wochen
Förderkandidat
Stiftung Mercator Schweiz (Bildung/Digitalisierung)
Wirkung
Übungs-Tonspuren für jedes Lied ohne Mehraufwand für Chorleitungen

„Geteilte Stimme" — Mitsingen zu unterschiedlichen Zeiten

CHF 15–25 k einmalig

Mitglied nimmt seine Stimme zu Hause auf, die Aufnahme wird automatisch in einen virtuellen Probe-Mix gemischt — alle Mitglieder, die diese Woche mitgesungen haben. Datenschutzfreundlich (Anonymisierung mit Decknamen optional). Hilft Berufschören mit unterschiedlichen Zeitfenstern, eine gemeinsame Probe ohne festen Termin zu erleben.

Aufwand
3–4 Monate
Förderkandidat
Migros-Kulturprozent, Stiftung Mercator Schweiz
Wirkung
Probe-Mitwirkung trotz Schichtdienst, Krankheit, Geo-Distanz

Weitere Bausteine in der Sammlung

Kleinere Projekte, einzeln oder gebündelt finanzierbar — viele lassen sich auch über Modell A erweitern, wenn der Verband sie zur Pauschale dazu nehmen möchte.

SUISA-Meldungs-Helfer

CHF 4–6 k

Aus Setlist und Aufführungsdatum erzeugt die Plattform die SUISA-Meldungs-Vorlage. Weniger Verwaltungsaufwand für jeden Konzertanlass.

Aufwand:
1–2 Wochen
Förderer:
TKGV oder SCV direkt

Chor-Profile als öffentliche Mini-Webseiten

CHF 6–9 k

Konzerttermine, Bilder, Kontakt — erzeugt aus Plattform-Daten. Spart kleinen Chören die separate WordPress-Webseite.

Aufwand:
2 Wochen
Förderer:
Kulturstiftung TG

Galerie & Chor-Chronik

CHF 5–7 k

Foto- und Video-Archiv pro Konzert mit Zeitleiste, automatischer Verknüpfung zu Setlists und Mitgliedschafts-Verlauf.

Aufwand:
1–2 Wochen
Förderer:
Migros-Kulturprozent

Tonmeister-Modus für Konzerte

CHF 5–8 k

An der Setlist orientiert, mit Mikrofon-Aufbau-Notizen pro Stück, Lichtstimmungs-Hinweisen und Ablaufplan hinter der Bühne für Konzertabende.

Aufwand:
1–2 Wochen
Förderer:
TKGV oder selbstfinanziert

Chor-Vermittlung beim Umzug

CHF 4–6 k

Sänger:innen, die umziehen, finden über die Plattform den nächsten passenden Chor — nach Repertoire-Stil, Stimmlage und Probenzeit.

Aufwand:
1 Woche
Förderer:
TKGV oder SCV

Notizen auf PDF-Noten (gerätesynchron)

CHF 6–9 k

Stift-Striche, Markierungen und Text-Notizen pro Person und Datei, gerätesynchron. Standard bei den Wettbewerbern.

Aufwand:
2 Wochen
Förderer:
TKGV — oder direkt in die Pauschale aufnehmen

Mehrsprachigkeit FR / IT / RM

CHF 8–12 k

Plattform für Romandie, Tessin und Romanisch öffnen. Übersetzungs-Ablauf und Mundart-Notizen für Lieder.

Aufwand:
4–6 Wochen
Förderer:
Pro Helvetia (national)

Computergestützte Programm-Vorschläge

CHF 10–15 k

Chorleitung nennt Anlass, Stimmung und Dauer — die Plattform schlägt thematisch passende Werke aus dem Verbands-Notenarchiv vor.

Aufwand:
3–4 Wochen
Förderer:
Stiftung Mercator Schweiz

Reihenfolge nicht bindend — pro Förderzyklus wird das Projekt genommen, das am besten zur ausgeschriebenen Linie passt. Detail-Ideen in docs/ideen/feature-landschaft.md.

Was kostet das pro Sänger:in?

Modell A — auf alle ~2 400 TKGV-Sänger:innen umgelegt — im Vergleich zu anderen Vereinsausgaben.

  • Ein Kaffee in der Probepause CHF 4.50
  • Ein Bier nach dem Konzert CHF 6.50
  • Ein Konzertticket im Vorverkauf CHF 30.00
  • TKGV-Verbandsbeitrag pro Sänger:in / Jahr CHF 17.30
  • Plattform via Modell A — pro Sänger:in / Jahr CHF 2.50

Zwei Franken fünfzig im Jahr — gut die Hälfte eines Probekaffees, knapp ein Siebtel des Verbandsbeitrags. Das ist die Bezugsgrösse, an der wir Modelle messen.

Auch zu diesem Vorhaben

Diese Preis-Werkstatt ist Diskussionsgrundlage — daneben gibt es einen Vorschlag ans Verband und eine Ideenliste mit den geplanten Funktionen.

Welches Modell hältst du für tragbar?

Diese Seite ist Diskussionsgrundlage, keine Preisliste. Rückmeldungen — ob vom Vorstand, vom Pilotchor oder von dir selbst — fliessen ins nächste Gespräch ein.

Stand April 2026 · Diese Seite ist nicht öffentlich indexiert. Annahmen: 80 Mitgliedchöre, ~30 Sänger:innen pro Chor (TKGV-Realität laut Recherche). Laufende Selbstkosten basieren auf Servern in der Schweiz und schlankem Wartungsbudget. Einmalige Entwicklungskosten werden über Modell C (Lizenz für andere Verbände) wieder eingebracht.

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