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Diese Welle geht auf einen ausführlichen Praxis-Test der ganzen Plattform zurück — vom Reinziehen eines Konzert-Ordners bis zum fertigen ZIP-Download. Vieles davon sind viele kleine Reibungspunkte, die zusammen den Unterschied zwischen „funktioniert” und „macht Freude” ausmachen. Dazu kommt ein größerer Brocken: Komponist, Textdichter, Bearbeiter und Verlag sind jetzt echte Einträge statt Freitext.

Durchgängig: lesbar, beschriftet, schweizerisch

  • Daten überall im Schweizer Format (z. B. 1.6.2026 statt 2026-06-01) — einheitlich über die ganze Plattform, auch in importierten Setlisten.
  • Icons statt Emoji und ein durchgehendes Icon-Set in Listen, Setlisten, Chor-Seiten und Dialogen.
  • Echte Beschriftungen an allen Formularfeldern (nicht nur als grauer Text im Feld) — auch für Screenreader korrekt.
  • Begrenzte Breite auf großen Bildschirmen, damit Formulare und Detailseiten lesbar bleiben und Dropdowns nicht über die ganze Seite laufen.
  • Auf der Anmeldeseite gibt es jetzt einen Schnell-Login pro Rolle (Verbandsadmin, Choradmin, Chormitglied) — praktisch zum Ausprobieren der verschiedenen Sichten.

Import, der weniger nachfragt

  • Der Stimmen-Erkenner versteht jetzt auch Schreibweisen mit Leerzeichen („Alt 1”, „Bass”, „Sopran”) und nicht nur mit Unterstrich — vorher landeten solche Dateien fälschlich als „Tutti”.
  • Sprache und Stimmlage als Auswahl statt Freitext (Deutsch, Englisch, Rätoromanisch, Französisch, Italienisch; alle unterstützten Stimmlagen).
  • Das Datum ist mit dem heutigen Tag vorbelegt, alle Felder sind beschriftet, und die Zusammenfassung vor dem Import ist in verständliche Sprache übersetzt (statt „3 neu, 2 angehängt, 5 Dateien”).
  • Importierte Lieder lassen sich direkt in eine bestehende Setliste übernehmen — nicht mehr nur in eine neu angelegte.

Setlisten bauen wie von Hand

  • Drag-and-Drop-Sortierung: Lieder per Anfasser umsortieren, statt sich mit den ↑↓-Knöpfen durchzuklicken.
  • Mehrere Lieder auf einmal hinzufügen, mit Filter beim Auswählen — und dasselbe Lied darf bewusst mehrfach in eine Setliste (z. B. eine Probe, die mit demselben Stück beginnt und endet).
  • In der Programmansicht zeigen Badges, in welchen Stimmen ein Lied vorliegt.
  • Die Gesamtdauer wird automatisch aus den Längen der hochgeladenen Audiodateien berechnet und vorausgefüllt.

Lieder-Übersicht: sortieren, auswählen, zusammenführen

  • Sortierbare Spalten — Titel, Komponist, Stimmlage, Dauer und Status per Klick auf den Spaltenkopf auf- oder absteigend ordnen.
  • Mehrere Lieder markieren und zusammenführen: Wenn beim Import jede Stimme als eigenes Lied gelandet ist (8 Stimmen → 8 Lieder), lassen sie sich nachträglich zu einem Lied verschmelzen — wahlweise als dessen Stimmen oder als dessen Sätze. Bezüge aus Setlisten wandern dabei korrekt mit.

Lied-Detailseite: weniger scrollen, mehr Kontrolle

  • Die Metadaten stehen dreispaltig und kompakt, damit die Dateien wieder oben im Blickfeld liegen; ein „Metadaten bearbeiten”-Link sitzt direkt an der Karte.
  • Die Audio-Vorschau ist gleich sichtbar, nicht erst nach einem Klick; der Wellenform-Player gruppiert Zeit und Steuerung übersichtlich unter dem Play-Knopf.
  • Einzelne Dateinamen lassen sich direkt bearbeiten — praktisch für Doppel-Unterstriche oder falsch gekürzte Titel.
  • Eine kurze Status-Erklärung sagt, was Entwurf, Aktiv und Archiviert bedeuten.
  • Verlauf pro Lied: Wer wann was geändert hat, ist als „Verlauf” auf der Detailseite einsehbar.
  • „Dateinamen vereinheitlichen” zeigt jetzt eine Live-Vorschau (vorher → nachher) und einen editierbaren Kurznamen, statt Titel unerwartet abzuschneiden.

Komponist, Textdichter, Bearbeiter & Verlag als Entitäten

Bisher standen Namen und Lebensdaten als Freitext im Feld — jede:r schrieb sie anders, „1810–1886” mal hier, mal dort. Das ist jetzt aufgeräumt:

  • Komponist, Textdichter und Bearbeiter sind eigene Personen-Einträge mit eigenen Feldern (Geburts- und Sterbejahr, kurzer Text, Website); Verlage sind analog eigene Einträge.
  • Beim Eintragen schlägt ein Autofill aus dem bestehenden Katalog vor — wer einmal angelegt ist, ist mit einem Tippen wieder da, samt seiner Daten.
  • Personen und Verlage lassen sich bearbeiten, und ihre Pflege ist verbandsweit geteilt — eine einmal ergänzte Biografie steht allen Chören zur Verfügung.
  • Verbandsadmins können doppelte Einträge zusammenführen (etwa „J. S. Bach” und „Johann Sebastian Bach”), damit der Katalog sauber bleibt.
  • Die Lieder-Übersicht und der Entdecken-Bereich lassen sich nach Komponist filtern.

Eigene öffentliche Detailseiten pro Person/Verlag (für Suchmaschinen) sind bewusst noch nicht dabei — sie kommen erst, wenn wir das ausdrücklich wollen.

Entstehungsjahr & erweiterte Filter

  • Lieder haben jetzt ein eigenes Feld für das Entstehungsjahr — im Formular und in der Anzeige.
  • In Lieder-Übersicht und Entdecken-Bereich lässt sich nach Textdichter, Bearbeiter und Verlag sowie nach einem Jahres-Bereich (von–bis) filtern.

Download, eine Ebene flacher

  • Beim ZIP-Download liegen die Dateien jetzt direkt im Lied- bzw. Stimm-Ordner, ohne überflüssigen Zwischenordner pro Einzeldatei.
  • Ein Klick auf „Herunterladen” gibt sofort Rückmeldung, dass der Download vorbereitet wird.

Für bestehende Daten

Alle bisherigen Komponisten-, Textdichter- und Verlagsangaben werden beim Umstieg automatisch in saubere Einträge überführt (mit Erkennung von Lebensdaten und Dubletten) — niemand muss etwas von Hand nachpflegen, und die Sichtbarkeit oder Reichweite eines Lieds ändert sich dabei nicht.

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